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Produkte zum Begriff Elterngeld:

Mutterschutz - Elterngeld - Elternzeit
Mutterschutz - Elterngeld - Elternzeit

Mutterschutz - Elterngeld - Elternzeit , Die 6. Auflage kommentiert detailliert die Änderungen des BEEG zur noch besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die aktuellsten Änderungen aus Anlass der COVID-19-Pandemie: Anhebung der Teilzeitumfänge von 30 auf 32 Wochenstunden Flexibilisierung des Partnerschaftsbonus ohne Einbuße beim Elterngeld Mehr Elterngeld für besonders Frühgeborene Verschiebung der Elterngeldmonate für Eltern in systemrelevanten Berufen Erleichterungen beim Partnerschaftsbonus in der Pandemiezeit Ausklammerung von pandemiebedingten Einkommensausfällen bei der Elterngeldberechnung Keine Reduzierung des Elterngeldes durch pandemiebedingten Bezug von Kurzarbeiter- und Arbeitslosengeld Berücksichtigt sind auch die Änderungen zum Kindergeldrecht (BKGG und EStG) durch die Sozialschutz-Pakete. Die Autoren RA Dr. Wolfgang Conradis, FASozR; RA Uwe Klerks, FASozR u FAVersR; MinR a.D. Dr. Martin Lenz; RA Georg Pepping; VRiLAG a.D. Dr. Friedbert Rancke; RA Ingo Ernst Schöllmann, FAArbR und Ri'inSG Nora Wagner. , Nachschlagewerke & Lexika > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen

Preis: 118.00 € | Versand*: 0 €
Mutterschutz - Elterngeld - Elternzeit  Gebunden
Mutterschutz - Elterngeld - Elternzeit Gebunden

Die 6. Auflage kommentiert detailliert die Änderungen des BEEG zur noch besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die aktuellsten Änderungen aus Anlass der COVID-19-Pandemie: Anhebung der Teilzeitumfänge von 30 auf 32 Wochenstunden Flexibilisierung des Partnerschaftsbonus ohne Einbuße beim Elterngeld Mehr Elterngeld für besonders Frühgeborene Verschiebung der Elterngeldmonate für Eltern in systemrelevanten Berufen Erleichterungen beim Partnerschaftsbonus in der Pandemiezeit Ausklammerung von pandemiebedingten Einkommensausfällen bei der Elterngeldberechnung Keine Reduzierung des Elterngeldes durch pandemiebedingten Bezug von Kurzarbeiter- und Arbeitslosengeld Berücksichtigt sind auch die Änderungen zum Kindergeldrecht (BKGG und EStG) durch die Sozialschutz-Pakete.Die AutorenRA Dr. Wolfgang Conradis FASozR; RA Uwe Klerks FASozR u FAVersR; MinR a.D. Dr. Martin Lenz; RA Georg Pepping; VRiLAG a.D. Dr. Friedbert Rancke; RA Ingo Ernst Schöllmann FAArbR und Ri'inSG Nora Wagner.

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Elterngeld - Thordis Reimer  Kartoniert (TB)
Elterngeld - Thordis Reimer Kartoniert (TB)

Die Einführung des Elterngeldes in Deutschland war mit hohen Erwartungen an gesellschaftlichen Wandel in sehr unterschiedlichen Bereichen verbunden. Dies betrifft insbesondere eine Erhöhung der Geburtenrate eine geschlechtergerechtere Aufteilung von Erwerbsarbeit und Sorgearbeit sowie einen schnelleren Wiedereinstieg in die Erwerbstätigkeit von Frauen nach der Geburt eines Kindes. Thordis Reimer analysiert anhand der Daten des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP) inwieweit sich diese Zielsetzungen verwirklichen ließen. Darüber hinaus geht sie der Frage nach welche Rolle jeweils ökonomischen Kalkülen und kulturellen Faktoren für die Entscheidung hinsichtlich Geburten und Erwerbstätigkeit zukommt. Die Grundlage dafür bietet ein Vergleich der Wirkungen in West- und Ostdeutschland in denen die Elternschaft jeweils unterschiedlich kulturell gerahmt ist.

Preis: 39.99 € | Versand*: 0.00 €
Kaste, Ralph: KITA-Platz trotz Elterngeld
Kaste, Ralph: KITA-Platz trotz Elterngeld

KITA-Platz trotz Elterngeld , Typische Probleme aus dem Zusammenspiel von Job, Gesundheit und Familie , Bücher > Bücher & Zeitschriften

Preis: 25.00 € | Versand*: 0 €

Wird Elterngeld auf Elterngeld angerechnet?

Wird Elterngeld auf Elterngeld angerechnet? Ja, grundsätzlich wird das Elterngeld auf das Elterngeld angerechnet. Wenn ein Elternt...

Wird Elterngeld auf Elterngeld angerechnet? Ja, grundsätzlich wird das Elterngeld auf das Elterngeld angerechnet. Wenn ein Elternteil bereits Elterngeld bezieht und dann erneut Elterngeld beantragt, wird das neue Elterngeld auf das bereits bezogene Elterngeld angerechnet. Es gibt jedoch bestimmte Ausnahmen, zum Beispiel wenn ein Elternteil in Teilzeit arbeitet und gleichzeitig Elterngeld bezieht. In diesem Fall kann das Elterngeld aufgestockt werden, um den Einkommensverlust auszugleichen. Es ist ratsam, sich bei der zuständigen Elterngeldstelle oder einem Beratungsdienst über die genauen Regelungen zu informieren.

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Schlagwörter: Kinderfreundliche Arbeitszeiten Elternzeit Krippensitz Babysitter-Kosten Tagesmütter-Preise Kinderdays Ferienlager Spielgruppen Betreuungszeiten

Wird Elterngeld beim Elterngeld angerechnet?

Nein, Elterngeld wird nicht auf das Elterngeld angerechnet. Das Elterngeld ist eine Leistung, die Eltern in Deutschland erhalten,...

Nein, Elterngeld wird nicht auf das Elterngeld angerechnet. Das Elterngeld ist eine Leistung, die Eltern in Deutschland erhalten, um sie finanziell zu unterstützen, wenn sie ihr Kind betreuen und erziehen. Es wird unabhängig von anderen Einkünften oder Leistungen wie z.B. dem Arbeitslosengeld II oder dem Elterngeld Plus gezahlt. Somit können Eltern sowohl Elterngeld als auch andere Leistungen in Anspruch nehmen, ohne dass diese miteinander verrechnet werden. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass das Elterngeld steuerpflichtig ist und in manchen Fällen auf andere Sozialleistungen wie z.B. das Mutterschaftsgeld angerechnet werden kann.

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Schlagwörter: Anrechnung Zuschuss Beitrag Familienlastenausgleich Kinderfreundliche Gesellschaft Finanzierung Förderung Unterstützung Zuwendung

Was ist besser Elterngeld oder Elterngeld plus?

Was ist besser Elterngeld oder Elterngeld plus? Die Entscheidung hängt von individuellen Umständen ab. Elterngeld plus ermöglicht...

Was ist besser Elterngeld oder Elterngeld plus? Die Entscheidung hängt von individuellen Umständen ab. Elterngeld plus ermöglicht eine längere Bezugsdauer bei halbem Elterngeldsatz. Elterngeld hingegen bietet einen höheren Betrag für einen kürzeren Zeitraum. Eltern sollten ihre finanzielle Situation und ihre persönlichen Bedürfnisse berücksichtigen, um die für sie passende Option zu wählen. Es kann auch sinnvoll sein, sich individuell beraten zu lassen, um die beste Entscheidung zu treffen.

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Schlagwörter: Elterngeld Plus Vorteile Nachteile Berechnung Einkommen Flexibilität Anspruch Familienleben Entscheidung

Basis oder Elterngeld Plus - welches Elterngeld gibt es?

Es gibt sowohl das Basis-Elterngeld als auch das Elterngeld Plus. Das Basis-Elterngeld beträgt in der Regel 67% des durchschnittli...

Es gibt sowohl das Basis-Elterngeld als auch das Elterngeld Plus. Das Basis-Elterngeld beträgt in der Regel 67% des durchschnittlichen monatlichen Nettoeinkommens vor der Geburt des Kindes. Das Elterngeld Plus hingegen beträgt 50% des Basis-Elterngeldes, kann jedoch doppelt so lange bezogen werden. Eltern können sich für eine der beiden Varianten entscheiden oder auch beide kombinieren.

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Elterngeld: Vor der Geburt planen, mehr bekommen
Elterngeld: Vor der Geburt planen, mehr bekommen

"Wer Kinder hat, verdient die Unterstützung des Staates", so das Bundesfamilienministerium auf seiner Internetseite. Damit sich Beruf und Familie finanziell besser vereinbaren lassen, gibt es das Elterngeld. Es soll Ihnen nach der Geburt Ihres Kindes helfen, eintretende Einkommenseinbußen besser verkraften zu können.

Preis: 6.99 € | Versand*: 0.00 €
Salvati, Claudio: Das Elterngeld als Instrument der Familienpolitik
Salvati, Claudio: Das Elterngeld als Instrument der Familienpolitik

Das Elterngeld als Instrument der Familienpolitik , Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Soziales System und Sozialstruktur, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Familie, Recht und Wohlfahrtsstaat, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits 1953 stellte Konrad Adenauer die Diagnose, dass die deutsche Bevölkerung überaltere und es in den folgenden Jahrzehnten dazu kommen werde, dass die Arbeitenden die Nichtarbeitenden nicht mehr werden unterhalten können. Damit wollte er auf die Notwendigkeit des gerade ins Leben gerufenen Bundesministeriums für Familienfragen aufmerksam machen. Doch seit damals hat sich an der ¿erschreckenden Bilanz¿ wenig verändert: Deutschlands Geburtenrate hat im Vergleich zu den 1950er Jahren sogar abgenommen. Dementsprechend finden solche negativen Szenarien im öffentlichen Diskurs immer wieder Anklang und sie werden nicht selten durch theatralische Phrasen wie: ¿Stirbt Deutschland aus?¿ oder ¿Deutschland schafft sich ab¿ (vgl. Karner 2013) zum Ausdruck gebracht. Auch viele wissenschaftliche Autoren teilen die Sorge um die Zukunft Deutschlands. Die Diagnose von Kauder, ¿in Deutschland aber werden zu wenige Kinder geboren¿ (2005:105), fällt relativ mild aus; andere Autoren sprechen von einer ¿desaströsen¿ Situation (vgl. Wingen 2003; Kahlweit 2006). Diese Feststellung steht allerdings im Gegensatz zu dem ¿todernsten Problem¿ der Überbevölkerung (Löbsack 1963:16) und der daraus folgenden ¿Überfüllung¿ der Städte (Ortega y Gasset 1947:5), das schon 1960 in der UNO diskutiert wurde, aus Angst vor ¿einem dunklen Zeitalter des Elends, des Hungers, ungenügender Erziehung und gefährlicher Unruhe¿ (vgl. Bolte & Kappe 1967:73). Welche Maßnahmen hier zu ergreifen sind, steht für den Biologen Paul Ehrlich außer Frage: ¿Wir müssen unnachgiebig auf die globale Einführung der Bevölkerungskontrolle drängen¿ (Ehrlich 1973:109), vor allem dann, wenn die Bevölkerungsexplosion analog wie Krebsgeschwülste mit aller Härte bekämpft werden muss (vgl. ebd.). Wie ist also zu erklären, dass einerseits in Deutschland an einem Mangel an Bevölkerung bzw. Kindern festgehalten wird, andererseits überall sonst auf der Welt ¿zu viele¿ Menschen leben? , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen

Preis: 17.95 € | Versand*: 0 €
Anonymous: Veränderungen seit dem Elterngeld in Deutschland. Die deutsche Familienpolitik im Zugzwang zur Familienpolitik in Schweden
Anonymous: Veränderungen seit dem Elterngeld in Deutschland. Die deutsche Familienpolitik im Zugzwang zur Familienpolitik in Schweden

Veränderungen seit dem Elterngeld in Deutschland. Die deutsche Familienpolitik im Zugzwang zur Familienpolitik in Schweden , Bücher > Bücher & Zeitschriften

Preis: 15.95 € | Versand*: 0 €
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Ravensburg-Weingarten (Soziale Arbeit), Veranstaltung: Sozialpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Wir brauchen mehr Kinder in den Familien und wir brauchen mehr Familie in unserer Gesellschaft. (¿) Jedoch werden immer weniger Kinder geboren. (¿) Die Ressource Familie ist erschöpflich, für ihre Zukunft in unserer modernen Gesellschaft gibt es eine gemeinsame Verantwortung¿¿ (BMFSFJ 2005b). 
 
So fasst im Juni 2005 Ursula von der Leyen, derzeitige Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die demographische Entwicklung in Deutschland zusammen. Darüber hinaus weist Sie auf dringend benötigte strukturelle Veränderungen in der familienpolitischen Landschaft hin. Das im Januar 2007 in Kraft tretende Bundeselterngeld- und Erziehungszeitgesetz ist eine unmittelbare politische Antwort auf diese derzeitige Entwicklung. Es kann im Sinne einer nachhaltigen Familienpolitik, wie sie von Ursula von der Leyen proklamiert wird verstanden werden (BMFSFJ 2005b).
 
Gegenstand dieser Arbeit ist es, der Frage nachzugehen, ob die neue Gesetzgebung bezüglich des Elterngeldes eine familienpolitische Maßnahme ist, die zu einer Steigerung der Geburtenrate in Deutschland einen Beitrag leisten kann.
Um zu Erkenntnissen bezüglich dieser Fragestellung zu gelangen, wird in Folgendem zunächst ein Einblick in familienpolitische Modelle zweier europäischer Länder gegeben, die bereits strukturelle Veränderungen in der Familienpolitik vorgenommen haben und für die Ausarbeitung des Elterngeldes in Deutschland wichtige Anreize boten. Im Anschluss daran werden die wichtigsten ¿Eckpunkte¿ des Bundeselterngeld- und Erziehungszeitgesetzes (BEEG) erläutert, sowie Unterschiede zum bisherigen Erziehungsgeld dargestellt. Politische Zielsetzungen, die mit der Einführung des Elterngeldes verbunden sind, werden aufgezeigt und diskutiert. Im praktischen Teil der Arbeit werden 20 StudentInnen und 20 Erwerbstätige im Alter zwischen 18-42 Jahren mit Hilfe eines selbst erstellten Fragebogens zum Thema Elterngeld untersucht. Der Fokus der Befragung liegt hierbei auf der Frage, ob das Elterngeld die Untersuchungsgruppe möglicherweise bestärkt, sich für ein (weiteres) Kind zu entscheiden. Und ob dies im Sinne einer Akzeptanz dieser neu eingeführten politischen Maßnahme verstanden werden kann. (Willhalm, Nadine)
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Ravensburg-Weingarten (Soziale Arbeit), Veranstaltung: Sozialpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Wir brauchen mehr Kinder in den Familien und wir brauchen mehr Familie in unserer Gesellschaft. (¿) Jedoch werden immer weniger Kinder geboren. (¿) Die Ressource Familie ist erschöpflich, für ihre Zukunft in unserer modernen Gesellschaft gibt es eine gemeinsame Verantwortung¿¿ (BMFSFJ 2005b). So fasst im Juni 2005 Ursula von der Leyen, derzeitige Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die demographische Entwicklung in Deutschland zusammen. Darüber hinaus weist Sie auf dringend benötigte strukturelle Veränderungen in der familienpolitischen Landschaft hin. Das im Januar 2007 in Kraft tretende Bundeselterngeld- und Erziehungszeitgesetz ist eine unmittelbare politische Antwort auf diese derzeitige Entwicklung. Es kann im Sinne einer nachhaltigen Familienpolitik, wie sie von Ursula von der Leyen proklamiert wird verstanden werden (BMFSFJ 2005b). Gegenstand dieser Arbeit ist es, der Frage nachzugehen, ob die neue Gesetzgebung bezüglich des Elterngeldes eine familienpolitische Maßnahme ist, die zu einer Steigerung der Geburtenrate in Deutschland einen Beitrag leisten kann. Um zu Erkenntnissen bezüglich dieser Fragestellung zu gelangen, wird in Folgendem zunächst ein Einblick in familienpolitische Modelle zweier europäischer Länder gegeben, die bereits strukturelle Veränderungen in der Familienpolitik vorgenommen haben und für die Ausarbeitung des Elterngeldes in Deutschland wichtige Anreize boten. Im Anschluss daran werden die wichtigsten ¿Eckpunkte¿ des Bundeselterngeld- und Erziehungszeitgesetzes (BEEG) erläutert, sowie Unterschiede zum bisherigen Erziehungsgeld dargestellt. Politische Zielsetzungen, die mit der Einführung des Elterngeldes verbunden sind, werden aufgezeigt und diskutiert. Im praktischen Teil der Arbeit werden 20 StudentInnen und 20 Erwerbstätige im Alter zwischen 18-42 Jahren mit Hilfe eines selbst erstellten Fragebogens zum Thema Elterngeld untersucht. Der Fokus der Befragung liegt hierbei auf der Frage, ob das Elterngeld die Untersuchungsgruppe möglicherweise bestärkt, sich für ein (weiteres) Kind zu entscheiden. Und ob dies im Sinne einer Akzeptanz dieser neu eingeführten politischen Maßnahme verstanden werden kann. (Willhalm, Nadine)

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Ravensburg-Weingarten (Soziale Arbeit), Veranstaltung: Sozialpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Wir brauchen mehr Kinder in den Familien und wir brauchen mehr Familie in unserer Gesellschaft. (¿) Jedoch werden immer weniger Kinder geboren. (¿) Die Ressource Familie ist erschöpflich, für ihre Zukunft in unserer modernen Gesellschaft gibt es eine gemeinsame Verantwortung¿¿ (BMFSFJ 2005b). So fasst im Juni 2005 Ursula von der Leyen, derzeitige Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die demographische Entwicklung in Deutschland zusammen. Darüber hinaus weist Sie auf dringend benötigte strukturelle Veränderungen in der familienpolitischen Landschaft hin. Das im Januar 2007 in Kraft tretende Bundeselterngeld- und Erziehungszeitgesetz ist eine unmittelbare politische Antwort auf diese derzeitige Entwicklung. Es kann im Sinne einer nachhaltigen Familienpolitik, wie sie von Ursula von der Leyen proklamiert wird verstanden werden (BMFSFJ 2005b). Gegenstand dieser Arbeit ist es, der Frage nachzugehen, ob die neue Gesetzgebung bezüglich des Elterngeldes eine familienpolitische Maßnahme ist, die zu einer Steigerung der Geburtenrate in Deutschland einen Beitrag leisten kann. Um zu Erkenntnissen bezüglich dieser Fragestellung zu gelangen, wird in Folgendem zunächst ein Einblick in familienpolitische Modelle zweier europäischer Länder gegeben, die bereits strukturelle Veränderungen in der Familienpolitik vorgenommen haben und für die Ausarbeitung des Elterngeldes in Deutschland wichtige Anreize boten. Im Anschluss daran werden die wichtigsten ¿Eckpunkte¿ des Bundeselterngeld- und Erziehungszeitgesetzes (BEEG) erläutert, sowie Unterschiede zum bisherigen Erziehungsgeld dargestellt. Politische Zielsetzungen, die mit der Einführung des Elterngeldes verbunden sind, werden aufgezeigt und diskutiert. Im praktischen Teil der Arbeit werden 20 StudentInnen und 20 Erwerbstätige im Alter zwischen 18-42 Jahren mit Hilfe eines selbst erstellten Fragebogens zum Thema Elterngeld untersucht. Der Fokus der Befragung liegt hierbei auf der Frage, ob das Elterngeld die Untersuchungsgruppe möglicherweise bestärkt, sich für ein (weiteres) Kind zu entscheiden. Und ob dies im Sinne einer Akzeptanz dieser neu eingeführten politischen Maßnahme verstanden werden kann. , Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Ravensburg-Weingarten (Soziale Arbeit), Veranstaltung: Sozialpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Wir brauchen mehr Kinder in den Familien und wir brauchen mehr Familie in unserer Gesellschaft. (¿) Jedoch werden immer weniger Kinder geboren. (¿) Die Ressource Familie ist erschöpflich, für ihre Zukunft in unserer modernen Gesellschaft gibt es eine gemeinsame Verantwortung¿¿ (BMFSFJ 2005b). So fasst im Juni 2005 Ursula von der Leyen, derzeitige Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die demographische Entwicklung in Deutschland zusammen. Darüber hinaus weist Sie auf dringend benötigte strukturelle Veränderungen in der familienpolitischen Landschaft hin. Das im Januar 2007 in Kraft tretende Bundeselterngeld- und Erziehungszeitgesetz ist eine unmittelbare politische Antwort auf diese derzeitige Entwicklung. Es kann im Sinne einer nachhaltigen Familienpolitik, wie sie von Ursula von der Leyen proklamiert wird verstanden werden (BMFSFJ 2005b). Gegenstand dieser Arbeit ist es, der Frage nachzugehen, ob die neue Gesetzgebung bezüglich des Elterngeldes eine familienpolitische Maßnahme ist, die zu einer Steigerung der Geburtenrate in Deutschland einen Beitrag leisten kann. Um zu Erkenntnissen bezüglich dieser Fragestellung zu gelangen, wird in Folgendem zunächst ein Einblick in familienpolitische Modelle zweier europäischer Länder gegeben, die bereits strukturelle Veränderungen in der Familienpolitik vorgenommen haben und für die Ausarbeitung des Elterngeldes in Deutschland wichtige Anreize boten. Im Anschluss daran werden die wichtigsten ¿Eckpunkte¿ des Bundeselterngeld- und Erziehungszeitgesetzes (BEEG) erläutert, sowie Unterschiede zum bisherigen Erziehungsgeld dargestellt. Politische Zielsetzungen, die mit der Einführung des Elterngeldes verbunden sind, werden aufgezeigt und diskutiert. Im praktischen Teil der Arbeit werden 20 StudentInnen und 20 Erwerbstätige im Alter zwischen 18-42 Jahren mit Hilfe eines selbst erstellten Fragebogens zum Thema Elterngeld untersucht. Der Fokus der Befragung liegt hierbei auf der Frage, ob das Elterngeld die Untersuchungsgruppe möglicherweise bestärkt, sich für ein (weiteres) Kind zu entscheiden. Und ob dies im Sinne einer Akzeptanz dieser neu eingeführten politischen Maßnahme verstanden werden kann. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 3. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070705, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Willhalm, Nadine, Auflage: 07003, Auflage/Ausgabe: 3. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Keyword: Sozialpolitik, Warengruppe: HC/Sozialpädagogik, Fachkategorie: Pädagogik: Theorie und Philosopie, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638635219, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

Preis: 27.95 € | Versand*: 0 €

Was ist der Unterschied zwischen Elterngeld und Elterngeld Plus?

Elterngeld ist eine finanzielle Unterstützung für Eltern nach der Geburt eines Kindes. Es beträgt in der Regel 67% des durchschnit...

Elterngeld ist eine finanzielle Unterstützung für Eltern nach der Geburt eines Kindes. Es beträgt in der Regel 67% des durchschnittlichen Nettoeinkommens vor der Geburt des Kindes. Elterngeld Plus ist eine Variante des Elterngeldes, bei der die Bezugsdauer verlängert wird, jedoch der monatliche Betrag halbiert wird. Eltern können zwischen Elterngeld und Elterngeld Plus wählen oder auch beide Varianten kombinieren.

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Was ist der Unterschied zwischen Elterngeld und Elterngeld Plus?

Der Unterschied zwischen Elterngeld und Elterngeld Plus liegt in der Höhe der monatlichen Zahlungen und der Dauer, für die sie gew...

Der Unterschied zwischen Elterngeld und Elterngeld Plus liegt in der Höhe der monatlichen Zahlungen und der Dauer, für die sie gewährt werden. Elterngeld wird für maximal 14 Monate gezahlt und beträgt in der Regel 67% des durchschnittlichen monatlichen Nettoeinkommens vor der Geburt des Kindes. Elterngeld Plus hingegen kann für maximal 28 Monate bezogen werden und beträgt in der Regel 50% des durchschnittlichen monatlichen Nettoeinkommens. Eltern, die Elterngeld Plus beziehen, haben außerdem die Möglichkeit, in Teilzeit zu arbeiten und gleichzeitig Elterngeld Plus zu erhalten.

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Wann geschwisterbonus Elterngeld?

Der Geschwisterbonus beim Elterngeld wird gewährt, wenn bereits ein älteres Geschwisterkind unter drei Jahren im Haushalt lebt. Da...

Der Geschwisterbonus beim Elterngeld wird gewährt, wenn bereits ein älteres Geschwisterkind unter drei Jahren im Haushalt lebt. Dadurch erhöht sich der Elterngeldanspruch um einen bestimmten Prozentsatz, je nachdem ob es sich um das Basiselterngeld oder das Elterngeld Plus handelt. Um den Geschwisterbonus zu erhalten, muss dies bei der Beantragung des Elterngeldes angegeben werden. Der Geschwisterbonus soll Eltern unterstützen, die mehrere Kinder in jungen Jahren betreuen müssen und dadurch finanziell entlasten. Es lohnt sich, sich vor der Antragstellung über die genauen Voraussetzungen und Bedingungen des Geschwisterbonus zu informieren.

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Schlagwörter: Kinder Finanzen Zukunft Geld Bonus Eltern Staat Förderung Zuschuss

Was ist Elterngeld?

Elterngeld ist eine finanzielle Unterstützung, die Eltern in Deutschland erhalten, wenn sie nach der Geburt ihres Kindes eine beru...

Elterngeld ist eine finanzielle Unterstützung, die Eltern in Deutschland erhalten, wenn sie nach der Geburt ihres Kindes eine berufliche Auszeit nehmen oder ihre Arbeitszeit reduzieren. Es soll den Einkommensverlust während dieser Zeit ausgleichen und den Eltern ermöglichen, sich intensiv um ihr Kind zu kümmern. Die Höhe des Elterngeldes richtet sich nach dem vorherigen Einkommen der Eltern.

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Wann steuerklassenwechsel Elterngeld?

Wann steuerklassenwechsel Elterngeld? Ein Steuerklassenwechsel kann sich auf die Höhe des Elterngeldes auswirken, da das Elterngel...

Wann steuerklassenwechsel Elterngeld? Ein Steuerklassenwechsel kann sich auf die Höhe des Elterngeldes auswirken, da das Elterngeld auf Basis des durchschnittlichen Nettoeinkommens der letzten 12 Monate vor der Geburt berechnet wird. Wenn ein Steuerklassenwechsel während dieser Zeit stattfindet, kann dies zu einer Veränderung des durchschnittlichen Nettoeinkommens führen. Es ist daher ratsam, vor einem Steuerklassenwechsel mit der Elterngeldstelle zu klären, wie sich dies auf die Höhe des Elterngeldes auswirken könnte. Generell gilt, dass ein Steuerklassenwechsel während des Bezugs von Elterngeld möglich ist, jedoch sollte man sich vorher gut informieren, um unerwünschte Auswirkungen zu vermeiden.

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Schlagwörter: Steuerklassenwechsel Elterngeld Wann Antrag Einkommen Familienstand Geburt Finanzen Beratung Voraussetzungen

Wann entfällt Elterngeld?

Elterngeld entfällt in der Regel, wenn das Kind das 14. Lebensjahr vollendet hat oder wenn der Elterngeldbezieher wieder voll erwe...

Elterngeld entfällt in der Regel, wenn das Kind das 14. Lebensjahr vollendet hat oder wenn der Elterngeldbezieher wieder voll erwerbstätig wird und ein Einkommen oberhalb der Grenze für den Wegfall des Elterngeldes erzielt. Zudem endet der Anspruch auf Elterngeld, wenn der Elterngeldbezieher ins Ausland zieht oder verstirbt. Auch bei einem längeren Aufenthalt im Krankenhaus oder in einer Rehabilitationseinrichtung kann das Elterngeld entfallen. Es ist wichtig, sich über die genauen Voraussetzungen und Regelungen für den Wegfall des Elterngeldes zu informieren, um keine unerwarteten finanziellen Einbußen zu erleiden.

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Schlagwörter: Ende Einkommen Anspruch Arbeitslosigkeit Verlängerung Geburt Elternzeit Einkommensgrenze Kündigung Elterngeldstelle

Wann 100 Elterngeld?

"Wann 100 Elterngeld?" ist eine Frage, die sich auf die Höhe des Elterngeldes bezieht, das Eltern erhalten können. Das Elterngeld...

"Wann 100 Elterngeld?" ist eine Frage, die sich auf die Höhe des Elterngeldes bezieht, das Eltern erhalten können. Das Elterngeld beträgt in der Regel 65-67% des durchschnittlichen monatlichen Nettoeinkommens vor der Geburt des Kindes. Es gibt jedoch auch die Möglichkeit, einen sogenannten Partnerschaftsbonus zu beantragen, der die Elterngeldleistungen auf bis zu 100% des vorherigen Einkommens erhöhen kann. Dieser Bonus kann in Anspruch genommen werden, wenn beide Elternteile gleichzeitig in Teilzeit arbeiten und sich die Betreuung des Kindes teilen. Es ist wichtig, sich frühzeitig über die verschiedenen Möglichkeiten und Bedingungen des Elterngeldes zu informieren, um die bestmögliche finanzielle Unterstützung zu erhalten.

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Schlagwörter: Application Requirements Benefits Duration Income Parental Support Germany Childcare Maternity

Was sind Lebensmonate Elterngeld?

Was sind Lebensmonate Elterngeld? Lebensmonate Elterngeld beziehen sich auf die Monate, in denen Eltern Elterngeld erhalten können...

Was sind Lebensmonate Elterngeld? Lebensmonate Elterngeld beziehen sich auf die Monate, in denen Eltern Elterngeld erhalten können, um die Zeit der Elternzeit finanziell abzusichern. Eltern haben in der Regel Anspruch auf Elterngeld für bis zu 12 Lebensmonate pro Kind. Dabei können sie die Monate flexibel aufteilen und auch in Teilzeit arbeiten. Die Höhe des Elterngeldes richtet sich nach dem bisherigen Einkommen der Eltern und beträgt in der Regel zwischen 65% und 67% des durchschnittlichen Nettoeinkommens vor der Geburt des Kindes. Es gibt auch die Möglichkeit, das Elterngeld auf 24 Lebensmonate zu verteilen, wobei der Betrag dann halbiert wird.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Lebensmonate Elterngeld Elternzeit Antrag Einkommen Kind Betreuung Gesetz Familienleistung Auszahlung

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